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Quoi de neuf? 55 Jahre Elysée-Vertrag - Gelebte Deutsch-Französische Freundschaft Rhein-Maas-Gymnasium Aachen - Lycée Faidherbe Lille

Deutsche Filme-Woche an unserer AbiBac-Partnerschule in Lille (21.01-26.01.2019)

Unsere AbiBac Partnerschule, das Lycée Faidherbe in Lille, hat in diesem Jahr anlässlich des 55-jährigen Bestehens des Élysée-Vertrages eine „Deutsche Filmwoche“ in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und dem Goethe-Institut Lille veranstaltet. Dazu waren wir - als Schüler der Leistungskurse Französisch der Q1 und Q2 des Rhein-Maas Gymnasiums - herzlich eingeladen und durften eine ganze Woche an diesem Festival teilnehmen - eine interessante und tolle Erfahrung für uns alle! Begleitet wurden wir auf unserer Fahrt von Frau Eck-Kämper, Frau Biesing und Frau Kroll.

Folgende deutsche Filme aus dem Jahr 2018 wurden auf dem Festival gezeigt:

  1. Das schweigende Klassenzimmer ( Regie: Lars Kraume)

  2. Transit (Regie: Christian Petzold)

  3. In den Gängen (Regie: Thomas Stuber)

  4. 303 (Regie: Hans Weingartner)

Von Montag bis Freitag wurde jeden Abend einer der vier Filme präsentiert. Vorab wurden selbstgedrehte Trailer der französischen Schülerinnen und Schüler zu den jeweiligen Filmen in deutscher Sprache mit französischen Untertiteln gezeigt, die begeistert vom Publikum aufgenommen wurden.

Ein Tag im Ruhrgebiet

Kumpel, Zeche und so weiter. Das sind alles Begriffe, die wir in unserem täglichen Leben verwenden und doch haben sie ihren Ursprung im Ruhrgebiet. Das riesige Steinkohlegebiet, das in Deutschland den größten Ballungsraum gebildet hat, ist ein sehr passendes Beispiel für den Strukturwandel und so kam es dazu, dass der Erdkunde-LK und auch der Grundkurs des Rhein-Maas-Gymnasiums zumidest Teile dieses Gebietes besichtigten.
Wo vor einigen Jahrzehnten noch viele Arbeitskräfte benötigt wurden, wird nämlich bald dichtgemacht. Bald wird die letzte Zeche geschlossen und die Kohlezeit in Deutschland geht vorbei.

Auf unserer Reise durch das Ruhrgebiet haben wir gesehen, was diese Zeit denn für Zeichen und auch Narben hinterlassen hat.

Thyssen-Krupp der Stahlmagnat hat seinen Sitz momentan in Essen. Gegründet in Essen steht das fulminante und modern gestaltete Gebäude nach einem Unzug nach Düsseldorf wieder in seiner Heimatstadt und strahlt durch die Verwendung von eigens hergestellten Materialien, wie etwa dem berüchtigten Kruppstahl. Auch eine Kita für die sehr beschäftigten Eltern befand sich in der Nähe

Anschließend stiegen wir auf einen Hügel, der so ohne den Kohleabbau überhaupt nicht existiert hätte. Erde, die zusammen mit der Kohle abgebaut wurde und nicht verwendbar war, wurde aufgehäuft und so entstanden über die Zeit Hügel. Da diese aufgrund der noch vorhandenen Restkohle und dem vielen Sauerstoff in den Zwischenräumen sehr leicht entflammbar waren, wurden sie über die Jahre noch in andere Form gebracht und rekultiviert. Das trostlose Ruhrgebiet sollte wieder einladend werden. Auf der Spitze des Tafelberges fanden wir ein gigantisches Metallgebilde vor:
Der sogenannte Tetraeder diente vor geraumer Zeit noch als Orientierungspunkt im sonst eintönigen Ruhrgebiet.

Anschließend ein kleiner Zwischenstopp im CentrO in Oberhausen. Das moderne Kaufhaus steht im Mittelpunkt der Oberhausener Altstadt und lässt wirklich keinen Wunsch unerfüllt, wenn man natürlich das nötige Kleingeld dabei hat.

So gestärkt aus der Mittagspause ging die Erkundung weiter bis nach Duisburg. Dort fanden wir neben rostigen Stahlbauten, in denen heutzutage getaucht wird, da sie sonst keine Verwendung haben, aber auch größere Stellen Natur vor. Wo früher geklotzt und gearbeitet wurde, werden heute Hochzeiten abgehalten oder der Dortmunder Tatort gedreht:  Mit rustikalem Hintergrund natürlich.

      



So ging es dann nach einem langen Tag zurück nach Hause. Ein Tag im Ruhrgebiet ist natürlich bei Weitem nicht genug, aber man bekam einen guten Eindruck, wie sehr ein Gebiet allein durch den Kohleabbau verändert werden kann.

Jonas Lenzen, QI

Deutsch-Französische Freundschaft

Am Dienstag, den 22.01.2019, bekamen wir, die Klassen 7a und 9a, die Chance, bei der Vertragsunterzeichnung der „Deutsch-Französischen Freundschaft“ im Rathaus dabei zu sein.
Um 7:40 trafen wir uns alle in Begleitung von unseren zwei Klassen-Lehrerinnen (Frau Bauer, Frau Delsemmé) in Aachen am Elisenbrunnen.
Als alle eingetroffen waren, ging es dann zum Rathaus; jedoch mussten wir dort natürlich erst durch die Sicherheitskontrolle, bevor es ins Rathaus ging.
Dort angekommen war dann aber erst einmal Warten angesagt.
Nach 2h trafen schließlich alle wichtigen Politiker, wie z.B. Martin Schulz oder Angela Merkel, ein.
Monsieur Macron ließ jedoch noch etwas auf sich warten, sodass das vorgesehene Programm später begann.
Sobald Macron eintraf, hielt als erstes der Bürgermeister eine kurze Rede und versuchte sogar, einige Sätze auf Französisch zu sagen. Naja ;-)
Danach folgten noch mehrere Reden, unter anderem die von Angela Merkel und Emmanuel Macron. Zwischendurch spielte auch noch ein Orchester verschiedene Musikstücke.
Unter großem Applaus unterschrieben schließlich beide den Vertrag.
Das alles wurde natürlich auch live im Fernsehen übertragen, doch wir waren leider nicht zu sehen unter den vielen Leuten.
Der Höhepunkt war aber mit Abstand, als Frau Merkel und Monsieur Macron ein Foto mit unseren Klassen und mit zwei weiteren des St.-Leonhard-Gymnasiums machten.
Um 12:45 war dann leider wieder alles vorbei, und als Abschiedsgeschenk bekam jeder von uns Schülern noch eine Stofftasche geschenkt.
Alles in allem war es ein tolles Erlebnis, bei dem einem nochmal bewusst wurde, wie wichtig, vor allem unter all den Umständen und Ereignissen auf unserer Welt, es ist, dass Deutschland und Frankreich so gut miteinander befreundet sind, so hörte man es auch aus allen Reden heraus.
Nur dass es während der Wartezeit keine Trink- und Essmöglichkeit gab und die anderen Besucher immer so streng und grimmig geschaut haben, war etwas schade.
Das ist in Anbetracht der Tatsache, dass ich nur 2 Meter von Macron und Merkel gestanden habe, aber weniger schlimm. 


Pauline Köhler,  7a

Europa macht Schule


Anfang diesen Jahres bekamen wir, die Schüler der Klasse 7a, die Chance, bei „Europa macht Schule“ mitzumachen, indem wir mehrmals von einem Studenten, der aus dem Libanon stammt, besucht wurden und so etwas über seine Heimat erfahren konnten.
Beim ersten Treffen wussten wir noch gar nicht, was auf uns zu kommt und waren also ziemlich überrascht, als unsere Klassenlehrerin Frau Delsemmé mit einem fremden Mann im Klassenraum ankam.
Wie sich dann aber herausstellte, kam Woifi, der sich auch direkt vorstellte, im Rahmen des Projekts „Europa macht Schule“.
Damit er uns und wir ihn auch erst einmal kennenlernen konnten, bildeten wir alle einen Stuhlkreis und jeder stellte sich kurz vor.
Mit einem Rätselspiel fand unsere Klasse dann auch heraus, dass Woifi aus dem Libanon kommt und seit ein paar Jahren hier in Deutschland lebt.
Am Ende der Stunde kündigte Woifi noch an, dass er uns beim nächsten Mal viel über sein Heimatland erzählen würde, und wir alle freuten uns schon riesig darauf.
Nach ungefähr 2 Wochen gab es dann ein Wiedersehen, und wir alle waren gespannt, was wir alles über den Libanon erfahren würden.
Als erstes wurden wir in Gruppen aufgeteilt, und jede Gruppe bekam ein weißes Plakat mit Bildern aus dem Libanon zu einem bestimmten Thema.
Unsere Aufgabe war es, während des Vortrags unser Plakat so zu gestalten, dass es übersichtlich und schön aussehen würde.
Wir konnten natürlich auch noch Informationen zu den Bildern dazu schreiben, die man während des Vortrags erfuhr.
Dann ging es los, und Woifi erzählte uns alles Mögliche über den Libanon, wie z.B., dass für Libanesen das Essen am wichtigsten ist und dass man auf gar keinen Fall ablehnen sollte, wenn einem jemand dort etwas zu essen anbietet, da dies als unhöflich gilt.  
Auch erfuhren wir einiges über die dortigen Verkehrsregeln.
Es gab so viel Interessantes zu erfahren, so dass Manche ganz vergaßen, an ihren Plakaten zu basteln.
Am Ende des Tages waren unsere Köpfe voll mit Informationen, und  Woifi hatte uns sogar einige Wörter auf Libanesisch beigebracht – aber so ganz gut konnte das niemand aussprechen .
Beim letzten Termin durfte schließlich jeder etwas typisch Deutsches zu essen mitbringen, da es um das Thema „Esskultur im Libanon“ gehen sollte.
So erzählte Woifi in seinem weiteren Vortag über diese Esskultur, aber auch etwas über den dortigen Volkstanz.
Den versuchten wir auch gleich nach zu tanzen … – gar nicht so einfach – aber alle hatten viel zu lachen!
Danach ging es dann an`s Essen. Woifi hatte einen selbstgemachten typisch libanesischen Salat mitgebracht, der wirklich lecker war.
Als Nachtisch gab es eine Art Pudding, von dem niemand genug bekommen konnte.
Leider war die Zeit aber viel zu schnell vorbei.
Ganz am Ende wurden dann noch die Plakate vorgestellt, die Sieger bekamen eine Tüte mit Süßigkeiten, und wir bedankten uns natürlich alle bei Woifi für seinen Einsatz.
„Europa macht Schule“ hat uns in jedem Fall mit Woifi riesigen Spaß gemacht; und wir sind jetzt richtige „Experten“, was den Libanon angeht.

Von Pauline Köhler, 7a

Neues vom Sport

Die Badminton-Schulmannschaft WK III  des RMG hat am 07.02. in der Bezirkshauptrunde in Wegberg den dritten Platz belegt.

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 /Ernst

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