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Elternsprechtagsanmeldung

Der nächste Elternsprechtag findet am 10. und 15. Mai statt.
Nach den Ferien gibt es die Termin-Rückmeldung.

 

Neues vom Sport

Schwimm-Schulmannschaft Mädchen WK IV belegen 4. Platz
Am 05.04.2019 fand der Wettkampf im Schwimmen auf Städteregionsebene für Mädchen und Jungen der Wettkampfklasse IV statt. Sechs Schulen aus Aachen und der Städteregion traten in 5 verschiedenen Staffelwettkämpfen gegeneinander an.
Mit Frau Hungenbach und Frau Förster fuhren 7 Mädchen der 5. und 6. Klassen zur Meisterschaft. Für das Rhein-Maas-Gymnasium traten an: Zoë Meisenberg, Miriam Reufsteck, Marta Pivovarova, Laya Starke, Johanna Ehrlich, Sophia Borisov und Anna Pütz.
Die Mannschaft belegte im Gesamtergebnis den 4. Platz. Da das Team im Vergleich mit den anderen Schulmannschaften eher jünger war, ist dies ein schöner Erfolg!
                                                /För

Quoi de neuf? 55 Jahre Elysée-Vertrag - Gelebte Deutsch-Französische Freundschaft Rhein-Maas-Gymnasium Aachen - Lycée Faidherbe Lille

Deutsche Filme-Woche an unserer AbiBac-Partnerschule in Lille (21.01-26.01.2019)

Unsere AbiBac Partnerschule, das Lycée Faidherbe in Lille, hat in diesem Jahr anlässlich des 55-jährigen Bestehens des Élysée-Vertrages eine „Deutsche Filmwoche“ in Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk und dem Goethe-Institut Lille veranstaltet. Dazu waren wir - als Schüler der Leistungskurse Französisch der Q1 und Q2 des Rhein-Maas Gymnasiums - herzlich eingeladen und durften eine ganze Woche an diesem Festival teilnehmen - eine interessante und tolle Erfahrung für uns alle! Begleitet wurden wir auf unserer Fahrt von Frau Eck-Kämper, Frau Biesing und Frau Kroll.

Folgende deutsche Filme aus dem Jahr 2018 wurden auf dem Festival gezeigt:

  1. Das schweigende Klassenzimmer ( Regie: Lars Kraume)

  2. Transit (Regie: Christian Petzold)

  3. In den Gängen (Regie: Thomas Stuber)

  4. 303 (Regie: Hans Weingartner)

Von Montag bis Freitag wurde jeden Abend einer der vier Filme präsentiert. Vorab wurden selbstgedrehte Trailer der französischen Schülerinnen und Schüler zu den jeweiligen Filmen in deutscher Sprache mit französischen Untertiteln gezeigt, die begeistert vom Publikum aufgenommen wurden.

Ein Tag im Ruhrgebiet

Kumpel, Zeche und so weiter. Das sind alles Begriffe, die wir in unserem täglichen Leben verwenden und doch haben sie ihren Ursprung im Ruhrgebiet. Das riesige Steinkohlegebiet, das in Deutschland den größten Ballungsraum gebildet hat, ist ein sehr passendes Beispiel für den Strukturwandel und so kam es dazu, dass der Erdkunde-LK und auch der Grundkurs des Rhein-Maas-Gymnasiums zumidest Teile dieses Gebietes besichtigten.
Wo vor einigen Jahrzehnten noch viele Arbeitskräfte benötigt wurden, wird nämlich bald dichtgemacht. Bald wird die letzte Zeche geschlossen und die Kohlezeit in Deutschland geht vorbei.

Auf unserer Reise durch das Ruhrgebiet haben wir gesehen, was diese Zeit denn für Zeichen und auch Narben hinterlassen hat.

Thyssen-Krupp der Stahlmagnat hat seinen Sitz momentan in Essen. Gegründet in Essen steht das fulminante und modern gestaltete Gebäude nach einem Unzug nach Düsseldorf wieder in seiner Heimatstadt und strahlt durch die Verwendung von eigens hergestellten Materialien, wie etwa dem berüchtigten Kruppstahl. Auch eine Kita für die sehr beschäftigten Eltern befand sich in der Nähe

Anschließend stiegen wir auf einen Hügel, der so ohne den Kohleabbau überhaupt nicht existiert hätte. Erde, die zusammen mit der Kohle abgebaut wurde und nicht verwendbar war, wurde aufgehäuft und so entstanden über die Zeit Hügel. Da diese aufgrund der noch vorhandenen Restkohle und dem vielen Sauerstoff in den Zwischenräumen sehr leicht entflammbar waren, wurden sie über die Jahre noch in andere Form gebracht und rekultiviert. Das trostlose Ruhrgebiet sollte wieder einladend werden. Auf der Spitze des Tafelberges fanden wir ein gigantisches Metallgebilde vor:
Der sogenannte Tetraeder diente vor geraumer Zeit noch als Orientierungspunkt im sonst eintönigen Ruhrgebiet.

Anschließend ein kleiner Zwischenstopp im CentrO in Oberhausen. Das moderne Kaufhaus steht im Mittelpunkt der Oberhausener Altstadt und lässt wirklich keinen Wunsch unerfüllt, wenn man natürlich das nötige Kleingeld dabei hat.

So gestärkt aus der Mittagspause ging die Erkundung weiter bis nach Duisburg. Dort fanden wir neben rostigen Stahlbauten, in denen heutzutage getaucht wird, da sie sonst keine Verwendung haben, aber auch größere Stellen Natur vor. Wo früher geklotzt und gearbeitet wurde, werden heute Hochzeiten abgehalten oder der Dortmunder Tatort gedreht:  Mit rustikalem Hintergrund natürlich.

      



So ging es dann nach einem langen Tag zurück nach Hause. Ein Tag im Ruhrgebiet ist natürlich bei Weitem nicht genug, aber man bekam einen guten Eindruck, wie sehr ein Gebiet allein durch den Kohleabbau verändert werden kann.

Jonas Lenzen, QI

Deutsch-Französische Freundschaft

Am Dienstag, den 22.01.2019, bekamen wir, die Klassen 7a und 9a, die Chance, bei der Vertragsunterzeichnung der „Deutsch-Französischen Freundschaft“ im Rathaus dabei zu sein.
Um 7:40 trafen wir uns alle in Begleitung von unseren zwei Klassen-Lehrerinnen (Frau Bauer, Frau Delsemmé) in Aachen am Elisenbrunnen.
Als alle eingetroffen waren, ging es dann zum Rathaus; jedoch mussten wir dort natürlich erst durch die Sicherheitskontrolle, bevor es ins Rathaus ging.
Dort angekommen war dann aber erst einmal Warten angesagt.
Nach 2h trafen schließlich alle wichtigen Politiker, wie z.B. Martin Schulz oder Angela Merkel, ein.
Monsieur Macron ließ jedoch noch etwas auf sich warten, sodass das vorgesehene Programm später begann.
Sobald Macron eintraf, hielt als erstes der Bürgermeister eine kurze Rede und versuchte sogar, einige Sätze auf Französisch zu sagen. Naja ;-)
Danach folgten noch mehrere Reden, unter anderem die von Angela Merkel und Emmanuel Macron. Zwischendurch spielte auch noch ein Orchester verschiedene Musikstücke.
Unter großem Applaus unterschrieben schließlich beide den Vertrag.
Das alles wurde natürlich auch live im Fernsehen übertragen, doch wir waren leider nicht zu sehen unter den vielen Leuten.
Der Höhepunkt war aber mit Abstand, als Frau Merkel und Monsieur Macron ein Foto mit unseren Klassen und mit zwei weiteren des St.-Leonhard-Gymnasiums machten.
Um 12:45 war dann leider wieder alles vorbei, und als Abschiedsgeschenk bekam jeder von uns Schülern noch eine Stofftasche geschenkt.
Alles in allem war es ein tolles Erlebnis, bei dem einem nochmal bewusst wurde, wie wichtig, vor allem unter all den Umständen und Ereignissen auf unserer Welt, es ist, dass Deutschland und Frankreich so gut miteinander befreundet sind, so hörte man es auch aus allen Reden heraus.
Nur dass es während der Wartezeit keine Trink- und Essmöglichkeit gab und die anderen Besucher immer so streng und grimmig geschaut haben, war etwas schade.
Das ist in Anbetracht der Tatsache, dass ich nur 2 Meter von Macron und Merkel gestanden habe, aber weniger schlimm. 


Pauline Köhler,  7a

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