Schulleben

Hier finden Sie Informationen über Termine und Arbeitsgemeinschaften. Desweiteren stehen hier Schülerarbeiten zur Schau.





Schulleben
Besuch im Suermondt Ludwig Museum
Montag, 19. April 2010

Besuch im Suermondt Ludwig Museum

Da im Suermondt Ludwig Museum momentan die Ausstellung über die Bilder von Hans von Aachen zu besichtigen ist, hat unser Kunstkurs (der Jgstf. 11) entschieden diese Ausstellung zu besuchen.

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 Im Suermondt (was zu der Zeit, wo wir eintrafen, nur mit Führung besucht werden konnte) wurden wir von einer Angestellten des Suermondt empfangen und in die Kunstbibliothek in unserem „Wartezimmer“ und die im Keller eingewiesen.
Wir durften uns die Bücher angucken und uns wurde angeboten, dass wir, wenn wir irgendwann einmal Bücher zu einem bestimmten Thema für Schule und/oder Studium brauchen, wir sie  in der Suermondt Bibliothek ansehen und sogar teilweise kopieren dürfen. Daraufhin begann die Führung durch die Ausstellung. In dieser Ausstellung sieht man Bilder von Hans von Aachen, die überall aus Privatbesitzen und Museen zusammengesammelt wurden. Er war Hofmaler an dem Kaiserlichen Hof von Prag und hat für diesen u.a. viele Gemälde mit Religionsbezug gemalt. Es war eine informative Ausstellung, die eine ohne groß Auszuschweifen einen guten Einblick in das Leben dieses Künstlers gegeben hat.

(Svea Sternberg)

 
RMG auf „Tuchfühlung“ mit der afrikanischen Welt
Freitag, 26. März 2010
RMG auf „Tuchfühlung“ mit der afrikanischen Welt


„Am Hungertuch nagen" – diese sprichwörtliche Redensart ist jedem geläufig – dagegen kennt die Hungertuch-Idee kaum jemand.
Anlässlich der Fastenzeit nutzten der katholische Religionskurs der Jahrgangsstufe 11 (und einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgansstufe 12) von Frau Veysey sowie der evangelische Religionskurs der Jahrgangsstufe 12 von Herrn Remy die Gelegenheit, um den Hungertuchkünstler 2009, Tony Nwachukwu (51) persönlich kennen zu lernen und von ihm die Hintergründe und Bedeutung des Hungertuches zu erfahren.
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Am Nachmittag des 24.02.2010 versammelten sich die beiden Religionskurse bei dem Bischöflichen Hilfswerk Misereor in Aachen, wo der gebürtige Nigerianer nach einer kurzen Einführung durch die Hungertuch-Projektleiterin seinen Vortrag in Englisch hielt.
Die Tradition des Hungertuches entstammt einem über tausendjährigen, kirchlichen Brauch aus dem Mittelalter, nach dem mit einem solchem Tuch in der Fastenzeit der Altar sowie das Geschehen am Altar verhüllt wurde. Die Gläubigen sollten durch das Verhüllen zur Anteilnahme am Leiden Christi herangeführt werden. Vermutlich geht der Ursprung auf die Bußdisziplin der frühen Kirchen zurück, die genauen Gründe der Entstehung sind allerdings nicht mehr eindeutig festzumachen.
Seit 1976 erlangen die Hungertücher weltweit, vor allem in der Bundesrepublik, während der Fastenzeit eine zunehmende Popularität – dank der Initiative von Misereor.
Das neubelebte Hungertuch will aber nicht nur an die ursprüngliche, frühmittelalterliche Verhüllungstradition anknüpfen, sondern beinhaltet auch gesellschaftlich – sozialkritische Aspekte und fordert zum mitmenschlichen, christlichen Handeln auf, im Sinne der biblischen „Nächstenliebe". Das liefert vor allem in der Fastenzeit, als Zeit für Bekehrung und Umkehr, wichtige Impulse für die Entwicklungshilfe / Entwicklungszusammenarbeit mit Ländern der „Dritten Welt“.
Aus Diesem Grund darf jedes Jahr ein Künstler aus einem Land mit einem durchschnittlichen Lebensstandart unter der Armutsgrenze, der von einer Kommission bei Misereor ausgesucht wird, das Hungertuch gestalten – in 2009 war es Tony Nwachukwu aus Nigeria, unter dem Motto: „Gottes Schöpfung bewahren – damit alle leben können".
In einer bewegenden Dokumentation seines eigenen, leidvollen Schicksals eröffnete er allen Teilnehmern einen emotionalen Einblick in die Situation von tausenden von Menschen, gefangen in einem Leben, in einem Land, in dem für die meisten die einzige Hoffnung der Tod ist. Die immer weiter voranschreitende Zerstörung der Umwelt ist nur eine der zahlreichen katastrophalen Auswirkungen, ausgelöst sowohl durch den globalen Klimawandel, als auch die landesinterne Verschmutzung, vor allem durch die Rohöl–Industrie. Bodenerosion, anschwellende Flüsse, Unwetter, vertrocknete Felder und eine schwere Verunreinigung des Trinkwassers machen eine funktionierende landwirtschaftliche Nutzung unmöglich und die Bevölkerung ist aufgrund eines korrupten Regierungs- und Justizsystems nicht im Stande, sich mit rechtlichen Mitteln zu wehren. Es gründen sich schwer bewaffnete Bürgermilizen, die Sabotageanschläge gegen die dort ansässigen Erdölkonzerne verüben.
Darüber hinaus führt eine durch die Klimaerwärmung voranschreitende südwärts - Ausdehnung der Sahara zur Versandung von Seen und zur sprichwörtlichen „Verwüstung" des Landes. Die daraus resultierende notorische Wasserknappheit lässt in Anbetracht der steigenden Geburtenraten eine dramatische Entwicklung für die kommenden Jahre prognostizieren.
Mit dem Hungertuch gelingt es Tony Nwachukwu den Schöpfungsbericht der Bibel mit seiner Alltagserfahrung in Nigeria zu verbinden und eine Brücke in die globalisierte Welt zu schlagen.
Das Hungertuch gliedert der Künstler in drei Bereiche: Die Schöpfung nach Genesis (oberer Teil), die Gefährdung der Schöpfung (linker Teil) und die Vision von der Bewahrung der Schöpfung durch die Menschen aller Kontinente (rechter Teil). Mit einer prägnanten und einprägsamen Formulierung brachte Herr Nwachukwu zum Ende der der Diskussionsrunde nach der Präsentation seinen Kerngedanken folgendermaßen auf den Punkt: „Wasser und Luft kennen keine Grenzen. Die Luft, die wir in Nigeria atmen, atmen wir auf der ganzen Welt. Das Wasser, das wir in Nigeria trinken, trinkt jeder Mensch."
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Maximilian Schmeißer, JS 11

 
Europa-Stier am RMG
Mittwoch, 24. März 2010

Der Aachener Metallbildhauer Lothar Scheffler hat uns freundlicherweise seine Skulptur
"Europa-Stier" als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
Bis Juni 2010 können Sie diese beeindruckende Figur im Atrium der Schule betrachten.
Unser Dank gilt auch Frau Müller-Drehsen, auf deren Initiative hin diese Skulptur bei uns aufgestellt wurde.

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DE
 
Clix-Zugang
Donnerstag, 4. März 2010

Anmeldung bei „Clix“ (regioIT Aachen)


Internetadresse:
-vorher: Standardeinstellung des Browsers: „Pop-Ups zulassen“
http://clix.itac-school.de/clix/

Anmeldung:
-Anmeldename: immer 068 + ersten 3 Buchstaben von Vor- und Nachname (also z.B. 068klafoe für Klaus Förster)
-Passwort: bei allererstem Zugang: va1evq-xrvd; dann eigenes Passwort einrichten (Falls dies nicht funktioniert, wurde evtl. schon ein Passwort eingerichtet, das man vergessen hat. -> Herrn Eichstädt um Rücksetzung bitten!!)
-dann: Anmeldebutton klicken

Verwendung:
-im Startfenster oben rechts „Mein Bereich“ klicken
-in Kasten unten rechts „Meine Arbeitsgruppen“ entsprechende Arbeitsgruppe klicken (z.B. „Englisch GK 12 Förster“)
-Icon „Kommunikation“ klicken
-bei den sich öffnenden Kommunikationstools ist v.a. das „Dokumentenarchiv“ relevant
-im Dokumentenarchiv: von der Lehrkraft eingerichtete Ordner (z.B. „Aufgaben für Vertretungsstunden“)
-einzelne Dokumente können hier über das 2. Icon Aktion „Download“ heruntergeladen / ausgedruckt werden

 

 

 
Ein Jingle für das RMG
Montag, 8. Februar 2010

 

Projekt: Gestaltung einer Musikwerbung des Differenzierungskurses Kunst/Musik der Jgstf 8

1.Als erstes der fertige Jingle für euch:
 

2.Inhalt und Ziel des Projekts
Unser Projekt beinhaltet eine Radiowerbung für das Rhein – Maas Gymnasium, die Eltern und Schüler von unserer Schule überzeugen soll.

3.Beschreibung des Arbeitsprozesses
Zu aller erst wählten wir das Thema aus (Rhein – Maas Gymnasium), dann legten wir die Zielgruppe und die Bedürfnisse dieser fest.
Danach wurde der Werbetext erstellt, welcher kurz, sachlich aber doch auch spritzig wirken sollte. Die Erstellung des Jingletextes folgte.
Nach diesem Schritt folgte die Aufnahme der beiden Texte.
Dann wurde der Jingle, passend zum Text, mit dem PC und der Gitarre erstellt.
Zu guter Letzt wurden die einzelnen Aufnahmen am Computer editiert und mit Effekten aufgewertet.
Die AIDA Formel wurde angewendet.

4.Beschreibung und Erläuterung der gestalteten Radiowerbung
a.) Produkt: Als Produkt bekamen wir unsere Schule, das Rhein – Maas Gymnasium zugewiesen.
b.) Zielgruppe: Zur Zielgruppe machten wir uns die Kinder, die auf eine Weiterführende Schule kommen würden und dessen Eltern, die davon überzeugt werden sollten, dass sich ihre Kinder auf unserer Schule wohl fühlen sollten.
c.) Atmosphäre: Die Atmosphäre soll vor allem eins ausdrücken: Es soll locker wirken und den Kindern, die in diesem Moment vielleicht etwas Angst vor der weiterführenden Schule haben mögen, die Angst etwas nehmen. Es soll so wirken, als würde man in dieser Schule spielend lernen und immer ausgelassen sein.
d.) Werbeeffekt: Der Werbeeffekt ist der, dass durch die ausgelassene Stimmung im Clip 1. Aufmerksamkeit erzeugt wird und 2.den Schülern ein positiver Eindruck über uns vermittelt wird.
e.) Stimmliche Gestaltung: Die Stimme wurde ausgelassen gestaltet. Es klingt, als ob es gerade eine Party gibt. Um das ganze interessant zu machen wurden Delay und Reverb eingefügt.
f.) Jingle:
1.Notation:
2.Erklärung des Jingles: Der Jingle wurde von dem bekannten Lied „MGMT – Kids“  abgeleitet, welches sehr fröhlich ist. Es ist im 4/4 Takt verfasst und hat eine Geschwindigkeit von 128Bpm´s (die klassische House – Musik Geschwindigkeit).
g.) Musikalisch – klangliche Gesamtgestaltung: Das Genre der Melodie ist House, welches ohnehin unter Jugendlichen momentan recht „in“ ist, sodass jüngere Leute automatisch aufmerksam werden. Als Hintergrundmusik des Werbetextes wurde der Schlagzeugbeat des MGMT Remixes genommen.  Nebengeräusche wurden keine hinzugefügt, dafür wurde der Stimme jedoch ein „Hall“ und ein „Echo“ angefügt. Der Jingletest „Rhein – Maas Gymnasium“ wird nicht gesungen, er wird auf die Jinglemusik Gesprochen.

Vincent Rohr/8d

 
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