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Pour les petits et pour les grands, frangipane ou non, sucrée ou même salée, la galette des rois est un sympathique premier moment gourmand de l'année...
Was wäre der Monat Januar ohne den Dreikönigskuchen – la galette des rois -, den man überall in den französischen Bäckereien finden kann.
Diesen in Frankreich verbreiteten Brauch (la coutume= der Brauch, die Sitte) hat die Klasse 6a im Französischunterricht erarbeitet.
Am 6. Januar wird in Frankreich das Dreikönigsfest, l’épiphanie, gefeiert. „L’épiphanie“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Erscheinung“. Den heiligen drei Königen (les Rois mages) wurde am 6. Januar die Geburt des Christuskindes (l’Enfant Jesus) offenbart.
Um dieses Ereignis gebührend zu feiern, wird „la galette des rois“ gebacken, ein Kuchen aus Blätterteig und Marzipan. Im Innern des Kuchens wir eine kleine Porzellanfigur versteckt und mitgebacken. Ursprünglich hat man hier Bohnen (la fève) verwendet, darum heißen die Figürchen im Kuchen heute auch „fève“.
Viele Leute in Frankreich sammeln diese Figuren, denn im Januar „zieht man in Frankreich Könige“ – on tire les rois. Es gibt verschiedene Arten, die Könige zu ziehen.
Das jüngste Familienmitglied – in der Klasse 6a war es Charlotte Wessel – versteckt sich unter dem Tisch und entscheidet mit verbundenen Augen, wer das nächste Stück Kuchen erhält.
....roudoudou, pour qui est ce morceau-là ?
Wer die fève findet, ist König (le roi) für einen Tag und darf seine Königin (la reine) wählen. Immer, wenn der König einen Schluck trinkt, dann rufen alle „ le roi boit, le roi boit“. Der König trinkt, der König trinkt.
In französischen Familien wird mit Champagner, in der Klasse 6a wurde Saft angestoßen...
Und weil dieser Brauch der Klasse 6a so gut gefallen hat, haben wir alle unsere eigenen Dreikönigskronen gebastelt, damit jeder „le roi“ und „la reine“ sein kann!
Die 6a hat sehr viel über französische Traditionen gelernt – und es war sehr lecker Rezepte gibt es im Internet! Viel Spaß!
Silvie Kroll
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